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Sie können mithilfe von Metadaten zusätzlichen Kontext zu Fehlern und Performance-Traces bereitstellen. Dies kann helfen, Informationen hinzuzufügen, die nicht bereits Teil der Request-Parameter, Session-Daten oder Request-Header sind.
🔐 Senden Sie keine personenbezogenen Daten (Personal Identifiable Information, PII) an AppSignal. Filtern Sie PII (z. B. Namen, E-Mail-Adressen) und verwenden Sie stattdessen eine ID, einen Hash oder einen pseudonymisierten Bezeichner.

Für HIPAA-pflichtige Stellen finden Sie weitere Informationen zum Abschluss eines Business Associate Agreement (BAA) in unserer Business Add-Ons-Dokumentation.
📖 Lesen Sie auch unsere Leitfäden zur Einrichtung von Metadaten und zum Filtern dieser Metadaten.

Arten von Metadaten

Um komplexere Datenstrukturen zu Fehler- und Performance-Traces hinzuzufügen, können verschiedene Arten von Metadaten verwendet werden. Einige davon werden von unseren Instrumentierungen automatisch gesetzt und können bei Bedarf überschrieben werden. Dies sind die Arten von Zusatzdaten, die gesetzt werden können.
  1. Request-Parameter
    • Wenn Sie ein unterstütztes Web-Framework oder eine unterstützte Bibliothek verwenden, speichert AppSignal die Request-Query-Parameter, den Request-Payload-Body oder die Background-Job-Argumente automatisch für Sie.
  2. Request-Session-Daten
    • Wenn Sie ein unterstütztes Web-Framework verwenden, speichert AppSignal die Request-Session-Daten automatisch für Sie.
  3. Request-Header
    • Wenn Sie ein unterstütztes Web-Framework verwenden, speichert AppSignal die Request-Header automatisch für Sie.
  4. Funktionsparameter
    • Funktionsparameter sind die Parameter, mit denen Background-Jobs oder Skripte gestartet werden.
  5. Custom Data
    • Sie können Custom Data verwenden, wenn die zusätzlichen Details, die Sie senden möchten, nicht zu den oben genannten drei Typen gehören. AppSignal speichert in Custom Data nichts automatisch, es sei denn, Sie weisen es ausdrücklich an.