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Erhalten Sie mit unserer Vector PostgreSQL-Integration mehr Einblicke in den Betrieb Ihrer PostgreSQL-Datenbanken. Vector bietet eine PostgreSQL-Quelle, die Metriken von PostgreSQL-Datenbanken erfasst. Wenn diese PostgreSQL-Metriken an AppSignal gesendet werden, werden die Metriken aus dieser Vector-Quelle in unserem automatischen PostgreSQL-Dashboard angezeigt. Dieses Dashboard gibt Ihnen Informationen über:
  • wie viele Datensätze ausgewählt, eingefügt, aktualisiert und gelöscht wurden.
  • wie viele Transaktionen committet und zurückgerollt wurden.
  • wie viele Deadlocks erkannt wurden.
  • wie viele temporäre Dateien während des Betriebs der Datenbank geschrieben wurden.

Konfiguration

Wenn Sie Vector noch nicht eingerichtet haben, lesen Sie bitte den Abschnitt zur Vector-Konfiguration für weitere Informationen, etwa welchen Push API key Sie verwenden sollen.
Um Vector-PostgreSQL-Daten an AppSignal zu senden, müssen Sie die PostgreSQL-Quelle und das AppSignal-Sink in Ihrer Vector-Konfiguration konfigurieren. Wir verwenden die TOML-Konfigurationsdatei als Beispiel.
  1. Fügen Sie Ihrer Konfigurationsdatei eine neue Quelle vom Typ postgresql_metrics-Quelle hinzu. Der Name der Quelle ist der Teil nach dem Punkt in sources.postgresql, nicht der Typ postgresql_metrics.
  1. Konfigurieren Sie die endpoints-Option der Quelle mit der PostgreSQL-Verbindungszeichenkette für Ihre Datenbank. Ersetzen Sie die Variablen ($VARIABLE_NAME) durch die Werte für Ihre Datenbank oder übergeben Sie sie als Umgebungsvariablen.
  1. Aktualisieren Sie inputs im appsignal-Sink, um den Namen der postgresql_metrics-Quelle aufzunehmen:
Unten ist eine Beispiel-vector.toml-Konfigurationsdatei dargestellt. Ihre Vector-Konfigurationsmethode kann anders sein.